Berufslernende befassen sich mit der UNO BRK

„Die Klasse FaBe 3a der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales Brugg hat sich im Rahmen der schulischen Ausbildung mit der UNO-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderung befasst. Bald wurde den Berufslernenden klar, dass es bis zur vollständigen Umsetzung der Konvention noch viele Anstrengungen braucht,  auch bezüglich Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang sind  ein Flugblatt zum Thema Arbeit, eine Fotostory zum Thema Barrierefreiheit und ein Film zu den Themen Barrierefreiheit und unabhängige Lebensführung entstanden.“
Benno Kälin; Klassenlehrer FaBe

Flugblatt Arbeitsintegration
BarrierefreiheitSelbsterfahrung

Die KABO freut sich sehr über dieses tolle Engagement. Um der Umsetzung der UNO-BRK eine Chance zu geben, ist es wichtig, dass sich junge Menschen mit diesen Fragen beschäftigen und beim Einstieg in das Berufsleben auch die Haltung der Inklusion mitnehmen und bei den Begegnungen mit Menschen mit Behinderung auch leben. Danke!
John Steggerda

Neue Ressourcierung Volksschule

Dieses neue Konzept der Planung wirft sehr viele Fragen auf, denn es orientiert sich nicht mehr daran, welchen Bedarf eine Schule hat.
Es sieht danach aus, dass zukünftig wohl noch weniger Kinder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (z.B. Trisomie 21, Autismus etc.) in der Regelschule integriert werden. Vermutlich wird zukünftig bei Auffälligkeiten vermehrt auf die HPS verwiesen. Dies generiert allerdings noch mehr Schulkosten, was ja eigentlich nicht das Ziel des Kantons sein kann.

Information Kanton Aargau

Hier können Sie aus Sicht der Kinder mit Beeinträchtigungen bis 7. September 2018 zur laufenden Anhörung Stellung nehmen:
Elektronischer Fragebogen