„Salsa, Merengue, Bachata – Gemeinsam tanzen lernen“

Karibische Tänze sind hoch im Kurs! Sie werden in zahlreichen Tanzschulen unterrichtet und immer öfters an Partys getanzt.

Gerade die Grundschritte von Bachata oder Merengue lassen sich von jedermann/jederfrau gut lernen und bringen „gehemmte“ Hüften schnell in Schwung. Lebensfreude, Gemeinschaft und ein Hauch karibische Sonne! Wer „Latino“ tanzt, fühlt sich unweigerlich glücklich und fröhlich.

Der Kurs ist offen für Menschen mit und ohne Behinderung und wird vom erfahrenen Tanzpaar Dragica Bär Parkinson und Peter Parkinson geleitet.

Es sind keine Vorkenntnisse oder Begabungen erforderlich – nur die Freude an Bewegung und Gemeinschaft!

Besuchen Sie einfach eine Lektion (kostenlos während dem ganzen Januar) und lassen Sie sich von der positiven Strahlkraft dieses Tanzstils überraschen.

Der Tanzsaal „Freiraum“ befindet sich an der General Herzog-Strasse 1 in Lenzburg, nur ein paar Minuten vom Bahnhof entfernt.

Zahlreiche Parkplätze sind der Strasse entlang vorhanden.

Begleitpersonen können gerne in der Bistroecke verweilen und den Tanzenden zuschauen.

Alle Infos entnehmen Sie dem Flyer Tanzkurs ab Januar 2019.

Der Vorstand insieme Aarau-Lenzburg und die Tanzkursleiter Dragica und Peter freuen sich auf Ihre Anmeldung auf einen feurigen Start am 11. Januar!

Berufslernende befassen sich mit der UNO BRK

„Die Klasse FaBe 3a der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales Brugg hat sich im Rahmen der schulischen Ausbildung mit der UNO-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderung befasst. Bald wurde den Berufslernenden klar, dass es bis zur vollständigen Umsetzung der Konvention noch viele Anstrengungen braucht,  auch bezüglich Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang sind  ein Flugblatt zum Thema Arbeit, eine Fotostory zum Thema Barrierefreiheit und ein Film zu den Themen Barrierefreiheit und unabhängige Lebensführung entstanden.“
Benno Kälin; Klassenlehrer FaBe

Flugblatt Arbeitsintegration
BarrierefreiheitSelbsterfahrung

Die KABO freut sich sehr über dieses tolle Engagement. Um der Umsetzung der UNO-BRK eine Chance zu geben, ist es wichtig, dass sich junge Menschen mit diesen Fragen beschäftigen und beim Einstieg in das Berufsleben auch die Haltung der Inklusion mitnehmen und bei den Begegnungen mit Menschen mit Behinderung auch leben. Danke!
John Steggerda