30. Oktober: Tag der pflegenden Angehörigen

Mehr Anerkennung für pflegende Angehörige

Besuchen Sie unsere Standaktion am 30. Oktober 2017 und verhelfen Sie pflegenden und betreuenden Angehörigen zu mehr Anerkennung und Entlastung.

Zum Tag der pflegenden und betreuenden Angehörigen am 30. Oktober realisieren wir, gemeinsam mit fünf anderen Organisationen aus der Region, eine Sensibilisierungskampagne. An acht Standorten im Kanton Aargau und an vier Standorten im Kanton Solothurn führen wir Standaktionen durch, verteilen Schockoladenherzen und informieren über Entlastungsangebote für Personen, die sich um einen pflegebedürftigen Menschen in ihrem Umfeld kümmern.

Das, was sie verdienen
Rund 330’000 Erwerbstätige betreuen in der Schweiz regelmässig einen Angehörigen. Insgesamt 64 Millionen Stunden verbringen sie jährlich mit der Unterstützung bei alltäglichen Handlungen wie Aufstehen, Duschen, Essen, Hauswirtschaft und der Koordination der Pflege. Nicht selten stossen sie beim unbezahlten Einsatz an ihre körperlichen und psychischen Grenzen.

Weil diese Menschen ihren ausserordentlichen Dienst meist im Stillen leisten, erhalten sie von der breiten Öffentlichkeit nur wenig Aufmerksamkeit oder Anerkennung. Das möchten wir ändern und den pflegenden und betreuenden Angehörigen den Dank und die Hilfe zukommen lassen, die sie verdienen.

Mit freundlicher Unterstützung vom Kanton Aargau, Departement Gesundheit und Soziales, den Aktionstagen psychische Gesundheit im Aargau (www.ag.ch/aktionstage) und dem Lotteriefonds des Kantons Solothurn.

Helfen Sie uns dabei und besuchen Sie uns am 30. Oktober 15- 17 Uhr in:

Aarau: Citymärt
Baden: Badstrasse vor H&M
Brugg: Einkaufszentrum Neumarkt
Frick: Coop
Lenzburg: Einkaufszentrum Lenzopark
Reinach: Einkaufszentrum Bärenmarkt
Wohlen: Migros
Zofingen: Migros

Mitwirkende:

Downloads:

„Nun ist Handeln angesagt – es gibt viel zu tun“

Benachteiligungen am Arbeitsplatz, kein Besuch der Regelschule oder keinen Zugang zu Online-Dienstleistungen – viele Menschen mit Behinderungen können in der Schweiz kein selbstbestimmtes Leben führen. Dies zeigt der Schattenbericht zur UNO-Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK) auf, den Inclusion Handicap und seine 25 Mitgliederorganisationen heute in Genf dem zuständigen UNO-Komitee übergaben.  Die Präsidentin von Inclusion Handicap, Pascale Bruderer, sieht einen dringenden Handlungsbedarf.

Schattenprospekt Schweiz

Schattenbericht

Weiterführende Informationen